Geld verdienen mit einem "Sponsored Post" 1

Geld verdienen mit einem „Sponsored Post“

Ein „Sponsored Post“ ist einer von  vielen verschiedenen Wegen, wie du mit deinem Blog auch Geld verdienen kannst. Ich möchte dir hier ausführlich zeigen, wo du am schnellsten den ersten Euro im Internet verdienen wirst. Die schnellsten Wege sind Anfragen und Bewerbungen über Plattformen zu bekommen, die zwischen Unternehmern und Bloggern die Kooperationen vermitteln. Hier gibt es diverse Anbieter, über die wir seit vielen Jahren namhafte Kooperationen umsetzen durften.

Für all, die wir jetzt schon für dieses Thema begeistert haben, gibt es hier bereits unsere aktuelle Auflistung mit lohnenswerten Portalen und Programmen. Die Liste werden wir immer mal wieder aktualisieren, also folgt unserem Blog regelmäßig für neue Inhalte.

Auf allen Portalen könnt ihr euren Blog anmelden und euch danach auf Kampagnen bewerben. Ihr gebt in der Bewerbung die Art der Verlinkung und der Kennzeichnung ein, die monatlichen Besucherzahlen, die Themen auf eurer Website und schon geht es los. Es kann zu direkten Buchungen kommen oder ihr müsst euch entsprechend auf eine Kampagne bewerben.

Advertiser und Publisher treffen aufeinander

Auf den Portalen treffen die Werbetreibenden (Advertiser) und die Blogger (Publisher) aufeinander. Um einen Advertiser von eurem Blog zu überzeugen spielen natürlich eure Sichtbarkeit, eure Besucherzahlen und eure Social Media-Community eine große Rolle, aber häufig habe ich die Erfahrung gemacht, dass vor allem die Optik des Blogs eine wichtige Position einnimmt. Wenn eure WordPress-Site ein ansprechendes Design nutzt, dann klappt das mit den ersten erfolgreichen Bewerbungen ziemlich schnell. Ansonsten habt ihr innerhalb der Bewerbung immer einen Freitext zur Verfügung. Schreibt hier direkt euren Themenvorschlag und wenn möglich eure persönliche Beziehung zu dem Thema der Kampagne rein. Mit einer persönlichen Nachricht erhöhen sich die Chancen auf die positive Rückmeldung auf die Bewerbung.

Nutzt einen Übersetzer

Wenn ihr seht, dass die Bewerbung nicht auf deutsch geschrieben ist, dann macht euch die Mühe eure Bewerbung ebenfalls in der jeweiligen Sprache zu schreiben. Nutzt dafür entweder Google Translate oder DeepL. Wenn ihr die Sprache nicht beherrscht, dann beginnt eure Bewerbung damit, dass ihr die Nutzung eines Übersetzers genutzt habt. Das kommt positiv bei dem Advertiser an, weil ich euch schon bei der Bewerbung viel Mühe gegeben habt.

So schreibst du einen guten Sponsored Post

Werbung kennzeichnen

Auch wenn du für einen ungekennzeichneten Beitrag mit der Verlinkung auf einen Werbepartner wesentlich mehr Geld verdienst, solltest du es dir dennoch nicht mit Google und deinen Lesern verscherzen und Werbung im Internet richtig kennzeichnen. Daher spiele mit offenen Karten und schreibe über deinen Artikel „Werbung“ oder „Sponsored Post“. Ich nutze dafür bei WordPress immer die Schrift-Formatierung „Vorformatiert“, welche ihr im Editor ganz links findet. Voreingestellt steht da immer „Absatz“ und dort markiert ihr auch ansonsten die Zwischenüberschriften.

Einleitung, Hauptteil, Schluss

Wenn du im Auftrag eines Unternehmens einen Blog-Artikel schreibst, dann arbeitest du aktiv im Content-Marketing und dieser beinhaltet immer auch das Storytelling. Du musst die Werbung in eine Geschichte einbauen.

  • Einleitung: „Ich habe ein Problem oder einen Bedarf“
  • Hauptteil: „Ich habe das passende Produkt gefunden und probiere es aus.“
  • Schluss: „Fazit: Das gefundene Produkt konnte Problem und Bedarf lösen.“

Eine ganz klassische Dreiteilung, die beinahe in jedem Artikel oder in jeder Geschichte verwendet wird. Wenn du dir dieses Schema einprägst, dann gelingt es dir auch lesenswerte Artikel über Produkte und Dienstleistung gegen Geld zu schreiben, zu denen du eigentlich nicht so viel Bezug hast. In der Regel erwarten die Advertiser einen Artikel mit circa 300-500 Wörtern. Ihr solltet euch aber bei Blog-Artikeln sowieso an eine Mindestlänge von 500 Wörtern halten, um mit jedem Artikel an eurer Relevanz für Google zu arbeiten. Natürlich verschlechtert sich mit jedem Wort euer Verdienst, doch ich habe eine goldene Regel im Umgang mit Kooperationen:

„Jede Kooperation im eigenen Blog ist die Bewerbung für die nächste Kooperation“

Gestaltungsmittel nutzen

Jeder Artikel in einem Blog sollte ein Beitragsbild haben. Wir probieren hier bei WP-Campus auch einige Formate aus und wollen nicht nur lizenzfreie Stock-Photos nutzen. Also gestalten wir eigene Bilder und versehen diese mit einem aussagekräftigen Bild. Je mehr Geld ihr für eine Kooperation bekommt oder verlangt, desto mehr kreative Freiheiten für die Produktion von eigenen Bildern, eigene Videos und sonstige Medienformate habt ihr natürlich. Viele Advertiser wünschen sich explizit mindestens ein Bild im Beitrag, aber noch nie hat sich jemand über ein passende Stock-Photo beschwert. Wenn ihr natürlich ein Produkt nach Hause geschickt bekommt, dann solltet ihr ein authentisches Foto mit dem Smartphone machen. Ansonsten fragt nach der Beauftragung bei dem Advertiser nach Bildern, die ihr benutzen wollt.

Richtiger Einsatz von Stock-Photos

Ich veröffentliche keine Stock-Photos, die ich von einem Advertiser zugeschickt bekomme, denn nach einigen Jahren kann ich die Lizenz nicht mehr nachhalten und gleichzeitig kann ich mir nie sicher sein, ob der Advertiser die richtige Lizenz auch wirklich besitzt. Daher kümmert euch selbst um ein passendes Foto, wie zum Beispiel auf Pixabay oder Unsplash. Jedoch gebe ich unter jedem Artikel immer den jeweiligen Eigentümer des Bildes an und schreibe immer folgendes:

  • Bildquelle: [Name des Portals]-User [Name des Users mit Link auf dessen Profilseite]

In mehr als 10 Jahren intensive Schreiberei für circa 15 Blogs habe ich schon zu viele Fotos von den Portalen genutzt und eine Veränderung der Lizenz würde ich nicht mitbekommen. Sollte ich also mal eine Abmahnung bekommen, dann kann ich den Nutzer und das Datum der Veröffentlichung des Beitrags nachweisen. Ob es mich wirklich schützt weiß ich gar nicht, aber dennoch finde ich es dem Nutzer gegenüber fair, dass ich ihn als Quelle angebe.

Keyword-Angaben beachten

Auf den oben aufgezählten Portalen werden Kampagnen mit klaren Vorgaben über das Linkziel und das zu verwendende Keyword mitgeliefert. Sollte das Keyword allerdings nicht den deutschen Regeln der Grammatik entsprechen, dann kannst du auf allen Portalen den Advertiser kontaktieren. Erkläre ihm seinen Fehler und er wird die Vorgaben ändern. Bei den meisten Anbietern bewirbst du dich nur auf ein Kampagnen-Briefing mit der Benennung eines Themas, aber ohne Angabe der Domain oder den Keywords. Natürlich hast du auch mal unmögliche Buchungen, die du nach einer erfolgreichen Bewerbung nicht durchführen willst. Da kann ich dir sagen, dass der Support auf allen Portalen schnell, höflich und zeitnah geschieht. Ich hatte noch nie auf einem Portal ein Problem, welches nicht zusammen mit dem Betreiber gelöst werden konnte.

Die Berechnung der Vergütung

Den Preis für die Veröffentlichung eines Sponsored Posts hängt von vielen Faktoren ab. Das Design des Blogs kann höhere Vergütungen bringen, aber hier setzen wir auf Advertiser, die keinen Blick auf die wirklich wichtigen Zahlen eures Blogs werfen. Ich habe schon mit Blogs einiges an Geld verdient, für die ich nur 12 Artikel auf Textbroker gekauft habe und diese mit einem schönen Template in Verbindung gebracht habe. Die erste Anfrage über eines der verlinkten Portale ließ nicht lange auf sich warten.

So setzt sich die Höhe der Vergütung zusammen:

  • Anzahl der monatlichen Besucher
  • Sichtbarkeit in Form von Rankings im Internet
  • Social Media-Community
  • Nische eures Blogs

Ein Nachteil über ein Portal an Aufträge zu kommen ist, dass ihr euch einen festen Preis überlegen müsst. Wenn ihr eine Anfrage über eure E-Mail oder das Kontaktformular habt, dann habt ihr einen Verhandlungsspielraum und könnt um den Preis feilschen. Ihr bekommt so auch mal einen Preis genannt, den ihr dem Advertiser wert seid. Auf einigen Portalen gibt es einen Preisrechner für die Vergütung von Sponsored Posts. Fangt klein an, lernt den Umgang mit dieser Art von Blog-Artikel und tastet euch so bei der Preisfindung heran.

Kennst du noch mehr Portale, die Sponsored Posts zwischen einem Advertiser und einem Publisher vermittelt? Am liebsten noch mehr Anbieter, die auch für kleine Publisher geeignet sind.

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