Die Benutzerrechte in WordPress sind in Rollen organisiert. Soll zum Beispiel ein Benutzer nur Beiträge veröffentlichen können, braucht dieser keinen Zugriff auf die Plugin-Verwaltung. Welche Rollen das sind und welche Rechte sich dahinter verbergen, möchte ich hier kurz erklären.

Es gibt in WordPress im Gesamten 5 Rollen, in denen die Benutzerrechte organisiert sind.

 

Administrator

Der Administrator ist die Rolle mit den Höchsten Rechten innerhalb einer WordPress Installation. Dieser Benutzer darf Den WordPress Core updaten, Themes installieren und aktivieren, Beträge und Seiten löschen, Menüs erstellen.

Die Rolle des Administrators sollte nur Benutzern zugeteilt werden, die auch wirklich mit der Administration von WordPress vertraut sind. Du solltest unbedingt darauf achten, die Anzahl der Administratoren so gering wie möglich zu halten.

Redakteur

Der Redakteur hat sehr umfangreiche Benutzerrechte und dürfte die ideale Wahl sein für WordPress Benutzer, die möglichst viele Rechte haben sollen aber eben keine Administrativen Rechte. Diese Benutzerrolle wir häufig als Vertretung des Administrators eingesetzt. Der Redakteur kann Artikel und Seiten erstellen sowie bearbeiten und freischalten.

Autor

Der Autor darf eigene Beiträge erstellen und diese auch veröffentlichen. Zugriff zum Editieren oder gar Löschen auf Inhalte anderer Autoren hat er nicht.

Mitarbeiter

Der Mitarbeiter darf eigene Beiträge zwar erstellen und editieren, das recht zum Veröffentlichen fehlt ihm aber.

Abonnent

Abonnenten können sich in WordPress einloggen, sehen danach allerdings nur Ihr Profil im Backend. Sie haben keinerlei Möglichkeiten Beiträge zu editieren oder zu erstellen.
Solltest du auf deinem Blog ausschließlich Kommentare von angemeldeten Benutzern zulassen, ist das die richtige Rolle.

Super Administrator

Einen Benutzer hatte ich unterschlagen, den Super Administrator. Diese Benutzerrolle kommt ausschließlich bei Multi-Site Installationen zum Einsatz. Der Super Administrator verwaltet sozusagen die einzelnen Instanzen einer WordPress Multi-Site.